analyse & kritik

ak unterstützt die Bewegungen, die alle Verhältnisse umwerfen werden, in denen der Mensch ein geknechtetes Leben führt. Wir analysieren die Übel des Kapitalismus ohne die ideologischen Scheuklappen der bürgerlichen Medien. Dazu betreiben wir Journalismus nicht als Selbstzweck oder für den Profit. Uns geht es darum, linke, antirassistische, feministische, soziale Bewegungen voranzubringen. Und zwar durch gute Analysen, solidarische Kritik, relevante Debatten und durch Perspektiven von Bewegungen aus anderen Ländern. Deshalb ist ak die Zeitung, und ab jetzt auch der Podcast, für linke Debatte und Praxis.

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Neueste Episoden

Antifaschismus im Herbst | Podiumsdiskussion

Antifaschismus im Herbst | Podiumsdiskussion

92m 12s

Der Aufstieg der AfD ist ungebremst. In Sachsen-Anhalt wird sie ihr Ergebnis aller Voraussicht nach verdoppeln und könnte sogar eine Alleinregierung stellen – es wäre das erste Mal seit 1945, dass eine rechtsextreme Partei ein Bundesland regiert. Angriffe auf linke und zivilgesellschaftliche Projekte sind bereits angekündigt, auch das Radio Corax in Halle wäre betroffen. Wie ist die AfD so stark geworden, woher kommt die aktuelle Konjunktur des Rassismus, und was haben Antifaschist*innen in den letzten Jahren versäumt? Braucht erfolgreicher Antifaschismus einen Strategiewechsel? Und welche Solidarität mit Antifas in rechten Dominanzorten ist jetzt nötig?

Darüber diskutieren wir mit:

Noa Sander, aktiv im...

Vom Arbeiterkampf zu analyse & kritik

Vom Arbeiterkampf zu analyse & kritik

47m 54s

Wie wurde ak – analyse & kritik zu der Zeitung, die sie heute ist? Was will die »Zeitung für linke Debatte und Praxis« erreichen? Und weshalb machen linke Zeitungen eigentlich ständig Abo-Kampagnen? Das besprechen wir in unserer neuen Podcastfolge.

Apropos Abo-Kampagne: wir machen derzeit eine. Denn um analyse & kritik so wie bisher weitermachen zu können, brauchen wir 1000 neue Abos. Noch besser wären sogar 1.500 Abos, dann könnten wir eine neue Stelle schaffen. Alle Infos zu unserer Kampagne, der erwähnten App und viele Hintergrundinformationen zum KB und ak findest du in den Shownotes.

Standortpatriotismus und Rechtsruck

Standortpatriotismus und Rechtsruck

31m 33s

Der Rechtsruck wird durch die Angst vor dem sozialen Abstieg oder realer Deklassierung ausgelöst. So lautet die gängige Erklärung, weshalb zunehmend Menschen rechts wählen. Doch ganz so simpel sei es nicht, erklärt Stephan Kaufmann. Denn dass mit dem sozialen Abstieg auch eine rechte Einstellung einhergeht, ist kein Naturgesetz, sondern wird aktiv durch die sogenannte politische Mitte gefördert.

Das große High

Das große High

31m 29s

Drogenpolitik ist Klassenpolitik. Denn von der Produktion bis zur Konsument*in sind insbesondere die unteren Klassen betroffen. Besonders in den USA wird dies deutlich, wenn der sogenannte War on Drugs Schwarze Communitys doppelt trifft – in Form von Kriminalisierung bei gleichzeitiger Drogenschwemme. Deshalb haben wir Faheem Hemboum gefragt, welche Strategien Linke historisch wie aktuell haben, um die Drogenökonomie weder zu verherrlichen noch zu tabuisieren. Mehr Infos und viele weitere Aspekte zum Thema Drogen, Drogenökonomie und Lieferketten liest du im aktuellen ak Schwerpunkt.

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