Standortpatriotismus und Rechtsruck
Shownotes
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00:00:00: Die Rechten haben ja gar nichts anderes im Angebot, also die haben ja ganz anderes vor als die Mitte.
00:00:05: Im Kern geht es her auch den Recht in Wesentlichen darum um das Gleiche wie der Mitte, nämlich um ein starkes Deutschland, das Starkes in der Welt.
00:00:16: und sie versprechen bei diesem Programm das Leben der Mitte sehr ähnlich bis fast identisches Versprechen sind nur noch eins, nämlich dass ist mehr härter.
00:00:40: Hallo und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge des AK-Podcasts.
00:00:44: Hier ist wieder Gina, ich bin hier heute mit Stefan Kaufmann und wir wollen über die Ursachen für den Rechtsruck und die Politik der sogenannten Mitte sprechen!
00:00:54: Bevor wir dazu kommen einige Informationen für euch.
00:00:56: im Juli machen wir bei AK unsere jährliche Sommerpause.
00:01:00: da kommt also keine Ausgabe.
00:01:02: ab August sind wir dann wieder hoffentlich etwas erholter für euch da und es warten sogar einige Überraschungen auf euch.
00:01:08: so seid gespannt So, damit kommen wir dann auch zur heutigen Folge.
00:01:13: Hallo Stefan, schön dass du da bist.
00:01:15: Magst du dich einmal selber vorstellen?
00:01:18: Ja danke für die Einladung!
00:01:20: Ich bin Wirtschaftsjournalist seit jetzt dreißig Jahren oder sowas war früher bei der Welt in der Zeit oder bei der Frankfurter Rundschau habe ich geschrieben, schreibe ich heute noch.
00:01:32: Inzwischen bin ich mehr beim... hab auf jeden AK geschrieben, inzwischen bin und schreibe daran, habe auch ein paar Bücher geschrieben.
00:01:43: Zuletzt habe ich zu einem Buch beigetragen von Sabir Nuss.
00:01:47: da ging es auch um den Rechtstrend.
00:01:50: deswegen... Ich bin eigentlich gar kein Soziologe und Rechtstrand war eigentlich gar nicht mein Kernthema, ich schreiber über Wirtschaften vor allem bei Krise.
00:01:58: aber genau zu diesem Buch hab' ich beiggetragelt.
00:02:00: Deswegen habe mich ein bisschen damit beschäftigt.
00:02:03: Danke dir!
00:02:04: Dann würde ich sagen starten wir direkt rein.
00:02:06: Du hast ja auch einen sehr spannenden Artikel bei uns geschrieben, in dem du dich eben den Ursachen für den Rechtsrück in Deutschland widmest.
00:02:14: Da gibt es ja die, denke ich, uns allen bekannte Annahme dass dieser vor allem ökonomische Ursachen hat also das vor einem Abstiegsangst und wirtschaftliche Unsicherheit Menschen vermehrt in die arme rechter Parteien treibt.
00:02:28: Siehst du das auch so?
00:02:31: Ja, die Ursachen des Rechtstrains kann ich natürlich auch nicht final klären.
00:02:37: Mich interessiert... Ich beschäftige mich eigentlich nur mit der ökonomischen Seite dieses Rechtstraints beziehungsweise nur eigentlich mit einer bestimmten Erklärung, die du gerade eben genannt hast, nämlich dass die Armut unter die Entsicherung oder auch nur die Angst vor Armut und das Statusverlust, dass das zum Rechtstrempf beiträgt ist gibt dazu verschiedene Studien, die das untersucht haben.
00:02:59: Studien, wie gezeigt haben dass wenn zum Beispiel der Staat Kürzungsprogramme durchführt ist dann die Zustimmung zu rechten Parteien steibt.
00:03:09: Für mich bleibt dann immer noch die Frage übrig angesichts dieser Studien die einfach aus der ökonomischen Entsicherung oder Verarmung der Leute und den Leuten direkt auf dem Rechtstränd schließen.
00:03:18: für mich bleibt immer auch die Frage nach dem Zusammenhang zwischen ökologischer Lage oder befürchteter ökономischer Lage und der Wahl rechter Parteien, weil das ist ja nicht der ökonomische Fakt die Leute dazu bringt rechts zu wählen.
00:03:31: Und auch nicht mal allein die Verunsicherung sondern es ist ja immer die Deutung der Lage.
00:03:35: Es ist ja Ihre Erklärung in Ihrer Lage oder Ihrer Visäre oder der Befürchtetenvisäre warum Sie dann rechtsseelen.
00:03:41: Insofern bleibt für mich immer noch die Frage Warum wählen sie den Rechts nicht links?
00:03:46: So es hängt ja an der Deutungen wie sie ihre eigene Lage sich selbst erklären.
00:03:52: Warum sehen die Leute also in der Rechterpolitik an Angebot?
00:03:55: Das wäre für mich zu klären.
00:03:57: und diese Studien machen sich dann immer ein bisschen einfach, sie sagen einfach, die Leute sind verunsichert das Vertrauen in die Mitte sinkt deswegen wählen die Leute rechts.
00:04:04: Da liegt die Frage warum nicht links zumal gelinken ja auch eher noch einen Angebot für solche Leute hätten und die rechte hat definitiv kein attraktives Angebot.
00:04:18: Das kann man dann wiederum erklären, wie es zu diesem Gap oder dieser Differenz kommt.
00:04:23: Sozialzykologisch erklären über den verwurzelten Rassismus der Leute oder eine destruktive Persönlichkeit und so weiter.
00:04:31: Und sofort mich stört an solchen Erklärungen immer ein bisschen, dass man damit das Feld der Ökonomie verlässt und die Leute für Lertheit irre erklärt oder quasi, dass da eine Pathologie feststellt.
00:04:41: Aber ich würde sagen, die Ökonomie spielt schon eine große Rolle.
00:04:45: Medial wird uns ja auch... Gerade sehr viel vermittelt, dass die deutsche Wirtschaft inmitten einer Krise steckt.
00:04:51: Dass wir deswegen alle den Gürtel enger schnellen müssen und so weiter... In deinem Artikel hast du geschrieben, die Krise sei aber eigentlich gar nicht so richtig da.
00:05:01: was meinst du damit?
00:05:03: Auf der einen Seite muss man feststellen, die Krise wird ja ausgerufen, worin besteht sie?
00:05:07: Sie besteht im Wesentlichen davon das das Bruttoinhaltsprodukt stagniert Die Wirtschaft wächst nicht, die Arbeitslosigkeit ist relativ.
00:05:13: gebengengleichheit und Armut stagnieren eigentlich auch eher und es gibt in dem Sinne nicht eine Krise, so wie wir das im Geschichtsunterricht gelernt haben vor hundert Jahren.
00:05:23: Endlose Schlangen vor Suppenküchen, explodierende Arbeitslosigkeit abstürzen mit Börsenkursen liegt ja alles gar nicht vor.
00:05:30: was wir haben ist eine sehr mäßige Konjunktur gleichzeitig eine Riesenpanik die geschoben wird aus der Elite.
00:05:37: Es geht bei einer Krise wie noch nie und gleichzeitig eine extrem politische Bewegung nach rechts gibt's ja auch ungewöhnlich.
00:05:43: Das passt Nicht so ganz zur ökonomischen Lage finde ich, in der es ja keine arbeitslosen Heere gibt.
00:05:50: Man kann sogar sagen, der Wohlstand wächst sogar weiter noch zumindest die Vermögen wachsen.
00:05:54: im Durchschnitt scheint also bloß eigentlich ein Verteilungsproblem vorzulegen.
00:06:00: Ja man kann auch sagen dass auf jeden Fall die DAX Konzerne noch gute Gewinne einfahren wobei das ja auch vor allem im Ausland stattfindet wo sie irgendwie rund achtzig Prozent ihres Umsatzes machen.
00:06:11: Im Inland werden ja schon auch Arbeitsplätze abgebaut in der Autoindustrie, in den Zuliefererbetrieben und in der Chemieindustrie.
00:06:20: Sind das nicht zumindest reale Anzeichen einer anstehenden Krise?
00:06:24: Ja, das ist genau das was du sagst.
00:06:26: es sind realen Anzeigen eine anstehnende Krise oder eine kommende Krese?
00:06:31: Es wird ja auch gesagt vom offizieller Seite von der Praktik des Modell Deutschland sei am Ende eingeklemmt zwischen chinesischer Industriekonkurrenz, US-Zölln und sozusagen das russische Versuch, den Einfluss in Osteuropa zu halten oder jetzt auszubauen sei quasi deutschland existenziell in der Krise.
00:06:53: Das existenzielle finde ich aber interessant weil worin besteht denn die Krise eigentlich?
00:06:57: Die Krise, die zumindest jetzt so ausgerufen wird, besteht eigentlich darin dass Deutschland oder deutsche Industrie nicht mehr fragloser Gewinner des Weltmarktes ist.
00:07:08: Was ist die eigentliche Krise?
00:07:09: Keine arbeitslosen Heere, keine explodierende Armut.
00:07:12: Sondern die Dominanz der deutschen Industrie ist gefährdet.
00:07:15: Also insofern würde ich sagen... Der ökonomische Staat und der Status Deutschlands als ökologische Weltmacht und damit auch als griechische Welt macht sozusagen.
00:07:24: Der ist angegriffen und wenn von einer existenziellen Krise geredet wird dann ist die Existenz Deutschlands alles weltmacht.
00:07:29: Ist tatsächlich angegriffene.
00:07:31: Das heißt nicht dass wir morgens alle vom Erdboden verschwinden.
00:07:34: Und insoferen sage das nur um zu sagen dieses diese Diese Diagnose, eine existenzielle Krise hat einen sehr anspruchsvollen Maßstab.
00:07:44: Nämlich den Status und die Bedeutung, die Deutschland halt bisher hatte und das Versprechen der Parteien, der mit ist ja diesen Status eben zu retten.
00:07:53: über ein Programm, dass man Deutschland voran nennen könnte oder von rechts heißt es eben Deutschland zuerst.
00:07:59: Das ist ne sehr gute Überleitung zu meiner nächsten Frage, die sich nämlich mit dem Begriff des Standort-Nationalismus beschäftigt.
00:08:07: Das habe ich aus deinem Artikel so raus gelesen, dass eben dieser Standort Nationalismus die Parteien der sogenannten Mitte, die Bevölkerung in Richtung AfD treiben.
00:08:19: Könntest du einmal erklären was ist dieser Standorts Nationalismus und was sind seine Promissen?
00:08:25: Standort nationalismus oder freundlicher kann man es ja auch Standort Patriotismus nennen.
00:08:30: Der Standort patriotismus beruht auf einer Erzählung.
00:08:33: Beruht Auf Eine Erzählungen heute würde wir sagen narrativ Auf eine Erzählung über die Wirtschaftsweise, in der wir leben und diese Erzählungen hat so bestimmte Elemente.
00:08:44: Als erstes Ausgleichspunkt ist immer wie es in Deutschland sind.
00:08:48: Wir haben irgendwie eine Gemeinsamkeit an einer großen, trotz aller sozialen Unterschiede, eine große Gemeinschaft aus Millionären- und Bürgergeldempfängerplänen und Arbeitslosen und Bankern und Krankenpfleger usw.. Die Deutschland ist aber nicht mal eine Gemeinschaft, die sind auch quasi ökonomisch gesehen sich wie eine Art Produktionsgemeinschaft.
00:09:08: Wir sind eine Produktionsgemeinschaft.
00:09:10: also das ist ganz interessant weil ich würde sagen Deutschland Kapitalismus ist seine Klassengesellschaft hier auf Gegensätzen beruht und auf der Funktionalisierung der Arbeit für den Profit.
00:09:22: Es wird aber anders gesehen, gesehen wird es als eine Art Produktionsgemein- schaft in der jeder seinen Beitrag leistet in der die ArbeitnehmerInnen Bieten ihre Arbeit, die Kapitalistinnen bieten die Produktionsmittel.
00:09:35: Die Maschinen, die Fabriken.
00:09:37: So und jeder leistet seinen Beitrag dazu und gemeinsam produzieren wir die Wirtschaftsleistung, die ja mit Produkt-, Inlandsprodukt oder Nationaleinkommen in der Volkswirtschaft schon eindeutig kennzeichnen, wo die Grenzen dieser Gemeinschaft stehen.
00:09:51: Und aus dieser Idee kommen so ... Aus diesem Annahme oder aus diesem Bild kommen so Ideen wie es handelt sich bei den Fabrike in Deutschland um unsere Industrie oder um unsere Exporte, auch dieses Ding die arbeitenden Menschen.
00:10:06: Dass das ein Lob ist und einen Beitrag leisten zum Gelingen des Ganzen.
00:10:11: Da hinter steht die Annahme, dass wenn jeder da seinen Beitrag leistet dann geht das alles auf.
00:10:17: Dann funktioniert es alles auch.
00:10:18: Wenn jeder ordentlich fleißig ist und sich rechtschappt fällt, dann funktioniert das auch.
00:10:23: Und logischerweise aus der Annahmen heraus folgt, wenn das Ganze in eine Krise gerät Geht natürlich die Suche los nach denen, die ihren Beitrag nicht geleistet haben oder die sich die Taschen vollgemacht haben.
00:10:33: Und an der Stelle ist es übrigens noch offen ob das nach ehrenpolitisch links oder rechts geht also ob es dann um Sozialschmarotzer oder faule Arbeitslose oder Sozialtouristen geht oder um gierige Banker oder überreiche Milliardäre und so weiter.
00:10:48: Dieses harmonische Bild der Produktionsgemeinschaft, so geht die Erzählung der Mitte weiter.
00:10:54: Dieses harmonischem Bild der Produktionsgemeinheit, dass sie bis zu den normalen Volkswirtschaftslehre an den Universitäten lehrt.
00:11:01: Dieses funktionale Miteinander, diese Gemeinschaft der Produzentinnen und Produzenten wird jetzt in der Krise von außen angegriffen.
00:11:09: Das ist die Ursache einer Krise.
00:11:10: Also wie ich Sie die Mädchen entnehme und den reden.
00:11:15: Angegriffen dafür stehen die drei Namen Trump, Xi Jinping und Putin was als Sinnbilder für den Angriff von außen.
00:11:23: Und gegen diesen Angriff ein Angriff übrigens mit unfairen Mitteln geführt wird also auch aus unfaire Motiven.
00:11:29: wie gesagt die US-Zölle gelten ja genauso unfair und unbegründet wie die chinesischen Industrie.
00:11:36: Subventionen die als ein unfairer Wettplatz verteilen der gebrannt und markt werden.
00:11:42: Und dieser Angriff von außen gegen den müssen wir uns jetzt verteidigen, so unsere schöne Produktionsgemeinschaft muss jetzt von außend verteidigt werden und jeder und jede um die Bevölkerung ist nun aufgerufen seine privaten Nöte, die er eventuell hat oder die er fürchtet als Ausdruck dieser Krise des Standortes zu sehen.
00:12:02: Das ist interessant an der Krisendefinition.
00:12:04: Als Krise gilt ja gar nicht die Summe der individuellen Probleme, die die Leute haben Geldnot Wo er mieten und so weiter.
00:12:11: Es ist nicht die Summe der individuellen Probleme, die die gesamte Krise ausmacht, sondern umgekehrt soll jeder sich sozusagen... Jeder seine individuelle Probleme sich erklären als Ausdruck der Not des Standortens.
00:12:26: Das ist quasi der Standortpatriotismus.
00:12:29: und wie er dann automatisch die Deutung einer Krise, wie automatisch diese Deutungen daraus folgt würde ich sagen
00:12:39: Und wie funktioniert das dann so als Wegbereite für rechte Politik?
00:12:43: Das ist ja gerade auch schon angeschnitten.
00:12:45: Eigentlich eignen sich mehr Deere halt mindestens genau so, als Sündenböcke wie Migrantin oder eigentlich würde ich sagen sehr eignet sich besser weil sie tatsächlich einen Anteil an den Krisen tragen.
00:12:57: Also wie kommt denn dieser Switch?
00:13:00: dass es sich zumindest gerade eher Richtung rechts entwickelt?
00:13:04: Ja, weil wir haben nicht nur einen Anteil der Krise.
00:13:08: Bei ihnen wäre auch viel mehr zu holen.
00:13:10: Es ist schon darum ginge, dass man sagt, wie ich fühle mich entsichert und jetzt versuche ich irgendwie Geld zu sammeln.
00:13:18: Und dann muss ich ja nicht nur auf die gucken, die von mir nichts leisten, weil sie arbeitslos sind, sondern viel besser wär es doch nicht bei denen Lande, die das ganze Geld in den Taschen haben.
00:13:27: Aber das Problem an dieser Stelle ist halt die Milliardäre.
00:13:29: Die Milliardierinnen sind ja Sondern sie sind eben auch die Investoren, sie sind die Investorien.
00:13:35: Sie sind die, die das Kapital haben und daraus entspricht ja ihr Beitrag zum Ganzen zu diesem famosen Bruttoinlandsprodukt.
00:13:43: Wir brauchen sie denn.
00:13:45: ihre Investitionen schaffen die Arbeitsplätze und schaffen das Wachstum.
00:13:49: Ist ja ganz lustig dass in der Erzählung nicht die Arbeit das Wächstum schafft sondern das wachstumschaft eigentlich.
00:13:54: die Arbeit Und die Investition sind wiederum das was das Waxtum herbeidringt.
00:14:02: Also man kann sagen, wir sind alle abhängig davon dass die denen die Fabriken gehören reicher werden und das hat ja auch seine Wahrheit.
00:14:10: So wie ich frage spricht das gegen den Profit oder vor ihm?
00:14:14: Gut, wie funktioniert das gefragt?
00:14:15: Wie funktioniert der Standort Nationalismus quasi bei Patriotismus so als Wegbereiter also der ganz normale Standort-Patriotismus der Mitte?
00:14:25: Ich würde sagen, also ausgehend von der Erzählung die ich gerade versucht habe zu skizzieren.
00:14:29: Wenn man dieser dominanten Erzählungen der Mitte folgt... Also wir sind eine große Gemeinschaft.
00:14:33: Wir sind ein funktionales Miteinander und jetzt kommt dieser Angriff von außen, dieser unfaire Angriff vom Außen.
00:14:41: Und wenn man des Weiteren annimmt das sie uns jetzt wehren müssen so dass wir uns jetzt zusammenschließen müssen zu einer Produkte zu einer klassik nationalen ökonomischen Kampfgemeinschaft was wir deswegen für unsere Wegbewerbsfähigkeit achten müssen.
00:14:55: Also nicht nur auf unsere Kriegsfähigkeit, sondern auch unsere Wettbewerb- fähigkeit.
00:14:58: Wettbelad-Fähigkeit ist ein interessanter Interessante Fähigkeit weil ich drücke gleich aus die Fähigkeiten gegen die anderen zu gewinnen als quasi als eigene Fähigkeit.
00:15:07: Deswegen ist es interessant dass immer diese Eigenschaft genannt wird.
00:15:11: So wie müssen sie jetzt wehren?
00:15:12: Wir müssen die Wettwärbsfähigung stärken.
00:15:16: Wie Claes Klingwald sagt Voraussetzung für unsere Freiheit ist, dass Deutschland ein starkes Land ist.
00:15:23: Und deswegen Stärke bedeutet Freiheit und Freiheit bedeutet Stärke.
00:15:27: So wenn das jetzt alles bedeutet, was wir also Opfer bringen müssen für den Standort weil wir in der globalen Konkurrenz gegen die gegen das böse Ausland drohen zu verlieren Und wenn wir gleichzeitig gegen die Nichtleisten, die Schmarotzer, quasi gegen die äußeren inneren Feinde jetzt konsequenter vorgehen müssen.
00:15:46: Wenn das alles fertig ist – diese Garanzerzählung – dann braucht es meiner Ansicht nach überhaupt nur noch eine Sache um den Weg nach rechts weit zu öffnen und das ist die relative Erfolglosigkeit dieses Standortprogramms der Mitte.
00:15:59: Denn das ist ja interessant.
00:16:01: Entschuldigung!
00:16:03: Die Rechten haben ja gar nichts anderes im Angebot also sie haben ja ganz anderes Vor- als die Mitte.
00:16:08: Die Rechten werden immer viel gekennzeichnet durch diese einige absurden Theorien,
00:16:13: z.B.,
00:16:13: dass es den Klimawandel nicht gäbe oder dass die Frau zurück an den Herd müsste oder das ist eigentlich um Umfolgung ginge und so weiter und so fort.
00:16:20: aber im Kern geht es ja auch dem Recht in wesentlichen darum sozusagen um das Gleiche wie der Mitte nämlich um ein starkes Deutschland, das Starkes in der Welt.
00:16:32: und sie versprechen bei diesem Programm Eben der Mittel sehr ähnlich bis fast identisches Versprechen sind nur noch eins, nämlich das ist mehr Härte.
00:16:40: Mehr Härte gegen Außen, das sieht man gut an Donald Trump aber auch mehr Härten gegen ihn, gegen jene die nicht das leisten was sie leisten sollen oder die sich mit ihren Partikularinteressen gegen das Gemeinwohl sozusagen in Stellung bringen.
00:16:55: Das ist das, dass die Rechten versprechen und das gleiche Programm nur mehr Härter keine Kompromisse mehr quasi der Weg von Deutschland voran hin zu Deutschland zuerst.
00:17:04: Es ist übrigens interessant, von dem Hintergrund das eben auch jetzt und dass es der Weg der Mitte nach rechts.
00:17:09: Dass der Zuhohllass klingbar Finanzminister wie Bundeskanzler Friedrich Merz bei den jüngsten Reden die deutschen Aufrufen haben ihre particularen Interessen hinten anzustellen um quasi daran zu denken was für das Landgut ist.
00:17:24: Und das finde ich schon soweit rechts, dass ich gar nicht mehr weiß also ich, dass sich mir auf der Basis schon nie die Frage stellt warum die Leute dazu tendieren, rechts zu wählen.
00:17:37: Aber es ist auch interessant dass man gesagt hat die rechten hätten einfach antworten ja aber das ist die gleiche frage wie gemütlich steht.
00:17:46: diesen podcast gibt es nur dank unserer abonnentin denn ak hat keinen reichen verleger im rücken.
00:17:51: stattdessen machen wir eine unabhängige linke zeitung.
00:17:54: das heißt eure abos machen unsere arbeit möglich.
00:17:57: und willst du auch elf mal im jahr einer ak aus deinem riefkasten ziehen statt leidiger rechnungen?
00:18:02: dann hol dir jetzt ein abo unter.
00:18:10: Dann wollen wir uns mal ein bisschen mit dem Stichwort der antifaschistischen Wirtschaftspolitik beschäftigen.
00:18:16: Dieses Stichwort geistert auch schon länger durch die Debatten geprägt und entwickelt wurde das Konzept von der Ökonomin Isabella Weber Grundhese ist, wie du sie nennst demokratische Erklärung für den Rechtsruck also durch Abstiegs Abstiegsangst und Armut, wenn Menschen rechte Parteien wählen.
00:18:36: Dagegen würden dann wiederum staatliche und wirtschaftliche Daseinsfürsorge helfen also Investitionen und Subventionen in der alltägliche Infrastruktur für die Bevölkerung.
00:18:47: Genau!
00:18:47: Dann hat eben die Politikwissenschaftlerin Sabine Nuss, die auch schon geredet wurde eine sehr lesenswerte Kritik an diesem Konzept veröffentlicht nämlich dass eben grundlegende Eigentumsverhältnisse unangetastet bleiben und dementsprechend weder demokratisiert noch langfristig als antifaschistischer Schutzschild wirken können.
00:19:09: Du argumentierst wiederum, eine antifascistische Wirtschaftspolitik müsse auch eben den Standort Nationalismus in dem Blick nehmen?
00:19:16: Wie würdest du deine Wirtschaftspoletik skizzieren die tatsächlich den Rechtsschwenk verhindern oder sogar zurückdrehen kann?
00:19:24: Ja, das steht sich an der Stelle ein bisschen.
00:19:26: Die Frage ist es auch ein bisschen unfair wenn ich oder wenn nur die antifaschistische Wirtschaftspolitik oder speziell dieses Konzept von Isabella Weber kritisieren dafür dass das gegen den Rechtstrend insofern nicht so viel hilft als dass der Rechtstrend ja nicht bloß im ökonomischen Verunsicherung der Leute liegt sondern ihrer Deutung der Lage.
00:19:47: Die antifaschistische Wirtschaftspolitik setzt quasi nicht bei der Ursache des Rechtstränds an, sondern will den Leuten nur den Anlass für ihre Unzufriedenheit nehmen.
00:19:54: Das allerdings kann man hier fast nicht vorwerfen in die antifascistischen Wirtschaftspoletik, weil sie ist halt nur Wirtschaftskolitik kein Aufklärungsprogramm.
00:20:04: Eine Wirtschaftskritik, die wirklich gegen einen Rechtstrend arbeiten will, da würde ich gar nicht so sehr die Differenzen sehen.
00:20:10: zum Konzept von Isabella Weber – die Vorstellung oder die Vorschläge, die Sie hat, dann schreibt ja gerade ein Boob darüber dass im Oktober rauskommt, dann wird man noch mal genauer sehen was sie sich darunter vorstellt.
00:20:21: Aber was die davor steht sind alles gute Ideen gegen die ich überhaupt niemals etwas sagen würde außer zwei Sachen eben das eine ist jetzt nicht an der Ursache des Rechts Trends an nämlich an dieser Erzählung an einer Kritik der Erzählungen des kapitalistischen Standortes als große Produktionsgemeinschaft die sich gegenaus durchsetzen muss.
00:20:42: und eine zweite Sache ausgehend Wenn diese Erzählung bei den Leuten durchgesetzt ist, dann weiß ich nicht so richtig ob sie sich auf eine antifaschistische Wirtschaftspolitik einlassen.
00:20:54: Die ja da sagt wir können uns das jetzt eigentlich einfach leisten?
00:21:00: Weil es ist die große Frage.
00:21:01: Es ist eine prinzipielle Frage zu der man gerne nochmal einen weiteren Podcast mal kann wie groß es geht dass überhaupt gehen diese Ideen.
00:21:10: oder kurzform geht in der aktuellen Situation verschärfter Weltmarkt und Kostenkonkurrenz, überhaupt ein massiver Ausbau des sozialen Bereiches.
00:21:22: Und der öffentlichen Daseinsversorgung?
00:21:24: funktioniert das überhaupt?
00:21:29: Insofern würde ich sagen die Hebel, die das Weber-Konzept ansetzen schon die, die man anwälten kann.
00:21:34: Ich würde sagen es braucht noch etwas dazu.
00:21:37: Das würde ich eher sagen setzt halt eher an dieser Erzählung an Es bräuchte so etwas wie ein Bewusstseinswandel Ein Bewusstseinswandel, so kann es auch Klassenbewusstsein nennen.
00:21:47: Also sprich das man nicht mehr aufsteht als wir sind hart arbeitende Menschen und stolz auf unseren Beitrag für den Standort und auf dieser Basis fordern wir jetzt Berücksichtigung sondern dass man sich vielleicht eher zum Beispiel als Simonenabhängiger begreift oder auch zurecht sieht als eine Art Ressource des Standorts in einem System des globalen Profits wo es um Standortkonkurrenz und Marktanteile geht.
00:22:15: Und in dem, ja das ist so ein absolutes Problem derzeit besteht wie also sagen wir mal so Wucht besteht dann das Problem im Moment... ...der Weltwirtschaft.
00:22:23: Das Problem bei der Weltwirtschaft besteht nicht in einem Mangel.
00:22:27: Das probleme der Welt Wirtschaft besteht in einem Überfluss zu sorgen.
00:22:31: Es besteht darin dass es unausgelassete Produktionskapazitäten in den Fabriken gibt was viel mehr produziert werden könnte Aber es lohnt sich nicht, dann ist aber das Lohnen des Problems und nicht die Versorgung mit Gütern.
00:22:44: Also Güter gibt's tendenziell eher viel zu viele so dass man sich so etwas klar macht was wir in diesem System quasi als Ressource des Standortes vorgesehen sind.
00:22:57: Dieses Bewusstsein glaube ich oder nennen wir es Klassenbewusstsein hat gleich auch den Ort an dem man selber in diesem System sich befindet oder der zugewiesen ist.
00:23:09: Dieses so ein Bewusstsein, glaube ich brauche es um gegen den Rechtstrend anzugehen weil wie gesagt wenn man einfach nur an die Wirtschaftspolitik ansetzt quasi einen Ausgaben und Einnahmen stellt sich erstens das Problem geht, dass in der aktuell verschärften Weltmarktlage überhaupt für ein kapitalistisches Standort.
00:23:28: Zweitens wenn die Leute es verstanden haben, dass wir eine Produktionsgemeinschaft sind dann werden sie sich kaum auf solche Konzepte einlassen weil sie gar nicht auf dem Standpunkt stehen ich will alles was für mich gut ist sondern Sie haben ja schon begriffen Ich komme nur weiter wenn es Deutschland geht.
00:23:44: Ist das auch das... Was du meinst mit dem, was du in deinem Artikel geschrieben hast das antifaschistische Wirtschaftspolitik der Ideologie des Protoinlandsproduktes eine Absage erteilen sollte?
00:23:57: Ja es ist die Ideologie eines Proto-Inlandsprodukts.
00:23:59: Erstmal ist das das Proto Inlandsprodukt oder das BIP sind nur eine ökonomische Maßzahl aber sie transportiert ein ganz kleine Geschichte quasi nämlich die Geschichte von unserem Reichtum den wir produzieren und den wir dann untereinander verteilen.
00:24:14: Und dieses große Bier wird auch nicht dadurch aufgelöst, indem man die Verteidungsfrage stellt?
00:24:19: Weil es bleibt das Bier zu dem jeder seinen Beitrag oder ihren Beitrag leisten soll.
00:24:27: Das Bruttoinhaltsprodukt an sich ist keine Ideologie aber transportiert eine größere und wesentlicher Teil davon unser Wohlstand der derzeit gefährdet ist.
00:24:35: Es ist interessant weil Ganz und ganz nebenbei des Bruttoinlandsprodukt, dort sagen wir die Summe aller Güter, die so produziert werden.
00:24:42: Die sind ja alle in Privatallgetum.
00:24:43: Die gehören ja alle Unternehmen.
00:24:45: Was dieser großen Summe von PrivatAllgetum ein gemeinsamen Reichtum zu machen ist haltlich beverfällt?
00:24:52: Ja jetzt sind wir eine Bewegungszeitung und unter unseren Leserinnen befinden sich wohl nicht ganz so viele Menschen, die direkten und konkreten Einfluss auf die Wirtschaftspolitik des deutschen Staates nehmen können.
00:25:04: Was sind denn deiner Meinung nach die Kernforderungen, die Bewegung gegen Sozialkürzungen Rechtsruck und Militärisierung hochhalten müssten?
00:25:15: Nö.
00:25:15: Ich mag keine Forderung in den Slogans.
00:25:19: ich mag gerne wir zahlen nicht vor Autokriege.
00:25:23: das gefällt mir gut weil es anschließt an wir zahl nicht bei eure Krise.
00:25:27: was der Euro-Krise weil sein Gegensatz aufmacht zwischen ihr und wir Und es sind eure Kriege und eure Krise.
00:25:35: In Kernforderungen gibt es an der Stelle nicht so richtig, würde ich sagen oder vielleicht geht noch einfach keine ein, das müssen die anderen Leute sich ausdrehen.
00:25:45: Mir ging es eher um eine Art Kernbewusstsein.
00:25:49: Bei Forderung bezieh'n dich aber auf konkrete Kämpfe.
00:25:52: Deshalb geht's um die Verteidigung des Sozialstaats.
00:25:54: Konkrette Kämpfer kommen wir nicht drumherum, woß man fühlen ist.
00:25:57: Es geht um die Verteidigung der Arbeitszeitgesetze, Kündigungsschutz Forderung einer Vermögenssteuer und da gibt es die entsprechenden Forderungen so oder so.
00:26:07: Und mir geht es eher um darum, dass unsere Kernbewusstsein in dem diese konkreten Kämpfe geführt werden und dann wird man eben sehen wie das weitergeht aber dass man diese weitergehenden Fforderungen nicht oder die eigenen Ideen nicht vergisst in den konkreten kämpfen.
00:26:26: Das Problem bei vielen Legforderungen sehe ich halt darin, dass sie sich sehr oft halt positiv beziehen auf Bruttoinhaltsprodukt und Standort.
00:26:34: Man sieht das Alten überall, dass zum Beispiel gesagt wird der Sozialstaat ist gut weil er dient als automatischer Stabilisator ein Konjunkturkrisen und stützt so das Pip oder wir dürfen nicht die Arbeitszeit ausweiten, weil es führt zu mehr Krankheiten und mehr Fehlzeiten.
00:26:50: Das schadet den Unternehmen ja und das schadete damit auch dem Brutto-Inhalts-Produkt.
00:26:53: Oh, das wurde gesagt.
00:26:54: Klimaschutz ist das Wachstumsprogramm für Deutschland.
00:26:56: Oder das wird auch gesagt Die Migranten, die hierher kommen, die sind doch wahnsinnig nützlich.
00:27:01: Die machen sich doch nützig für unser Protonanzprodukt.
00:27:04: und ich frage mich immer, liebe Leute wählen bei was denn wenn es nicht so ist oder wenn's nicht so wäre?
00:27:11: Was passiert denn, wenn der Klimaschutz kein Wachstumsprogramm ist?
00:27:14: lassen wir ihn dann.
00:27:16: Das macht man mit den Migrantinnen mit den Armen, die nicht in Deutschland sind.
00:27:20: dienen.
00:27:21: Dann können sie sterben oder was?
00:27:23: Und wenn der Sozialstaat, was wäre es so, dass die neoliberalen zumindest in der Krise Recht haben und für einen kapitalistischen Stadtort ein verschärfter Bektberatzkonkurrenz ein teurer Sozialstaats-Eintrag auch hinderlich ist?
00:27:38: Was machen wir denn dann?
00:27:39: lassen wir es dann?
00:27:40: Dass man sich mit Kernbewusstsein und die, das man auf die Idee aufrechterhält, es gäbe so etwas wie eine andere Wirtschaftsweise, in der sozusagen nicht alles der Reihenvermögensmehrung der Unternehmen untergeordnet ist.
00:27:54: Und es einfach da wird, dass das Sozialstaat und Klimaschutz ein gutes Leben sind, die ständig daran rechtfertigen müssen, dass sie doch den Wirtschaftswachstum dienen, sondern dass das mal einfach drauf besteht.
00:28:03: Man besteht einfach drauf, das ist was für Rollenpunkt!
00:28:07: Wenn das mit dem System nicht zusammenhängt, dann sind wir nicht bereit zu sagen, das war nur unsere Schuld.
00:28:11: oder wie haben die Tragen die Anpassungslast?
00:28:13: Das würde so eine schönere Perspektive eröffnen Und wäre meiner Ansicht nach nicht mal ein schönerer Aspektive, sondern auch das wesentliche Mittel eben gegen den Rechtstrend war.
00:28:24: Ich glaube ehrlich gesagt dass dieser Rechtstraint, den wir gerade sehen der folgt nämlich wenn man die Erzählung der Mitte teilt dann folgt er notwendig aus seiner Parteienahme für einen kapitalistischen Standort der selber in Not ist.
00:28:43: Du wärst wahrscheinlich noch einen Punkt.
00:28:45: ich will oder kann weil du damit eingestiegen wirst kann damit natürlich nicht den Rechtstraint erklären.
00:28:50: So, was ich eigentlich sagen möchte nur ist bei dieser intellektuellen oder geistigen oder moralischen Vorbereitung die die Mitte liefert, wundert es mich überhaupt nicht dass die Leute quasi nach rechts driften in der Not.
00:29:05: und insofern finde ich diese Bankfrage wie so wählen die Leute rechts sowieso komisch oder eher befremdlich?
00:29:12: Verstehen tue ich es nur wenn man sie in eine Reihe stellen würde mit Der Frage, warum wählen die Leute CDU?
00:29:19: Das ist quasi eine gleichberechtigte Frage.
00:29:22: Oder das kannst du anders sagen, welche fundamentale Fehleinschätzung liegt eigentlich der Wahl der SPD zugrunde?
00:29:29: So wenn man quasi so war die Frage nach wieso wählen, die Leute rechts immer so gefragt wurden wie kann es nur sein?
00:29:35: ich denke immer wird ja was denn sonst?
00:29:38: weil man muss auch sagen dass die Parteien in der Mitte nicht nur sagen jetzt müssen wir an Verzichten für Deutschland guck du, was du für dein Land tun kannst und verzichten.
00:29:49: Sondern sie haben ja auch die Unmöglichkeit jedes linken Projekts wirklich durchgekämpft.
00:29:57: Wenn jemand wenn die SPD derzeit alles was noch an ihr links ist sich darin auflöst dass sie sagt jetzt müssen Opfer für Deutschland gebracht werden Und wir werden dafür sorgen das es beim Opfer bringen gerecht zu gehen diese Gerechtigkeit ist quasi der letzte der Letzte quasi linke Ratten-Schwanz, der noch geboten wird.
00:30:17: Alles andere scheint nicht zu geben und insofern dass jede linke Alternative total diskreditiert ist daran haben die Parteien der Mitte kräftig mitgewirkt.
00:30:28: Insofern wundert es mich gar nicht wenn Soziologen feststellen das da so etwas gibt wie eine demobilisierte Arbeiterklasse, die irgendwie nach rechts driftet wo sie doch früher nach links gegleisten.
00:30:41: Ich habe keine Fragen mehr.
00:30:43: Die sind die Fragen ausgegangen?
00:30:45: Wir sind die Frage ausgegangen, ich fand es eine richtig spannende Folge auf jeden Fall und auch jetzt nochmal ein richtig spannender Einstieg genau wie dein Artikel den ich auf jeden fall auch allen nur empfehlen kann, die hier zuhören.
00:30:58: Und wenn wir an der Stelle schon sind, dann dürft uns auch erne eine Bewertung da lassen und den Podcasts und die Zeitungen euer Umfeld weiter empfehlen.
00:31:05: Wenn ihr noch keinen Abo habt, schließt euch doch eins ab unter www.akw.de-Abo am besten noch diesen Monat also im Juni.
00:31:13: Dann habt ihr über die Sommerpause auch was Spannendes zu lesen!
00:31:17: Also Stefan, danke dass du dir die Zeit genommen hast.
00:31:19: ich fand so viel für eine richtig spannende Folge.
00:31:22: Ich wünsch dir und allen, die zuhören einen schönen Sommer.
00:31:24: Und wir hören uns dann wieder im August!
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